Das Kolpingwerk Deutschland ruft bundesweit zur Teilnahme an Demos gegen rechts auf.

Foto: Kolping.de

Die derzeitigen Krisen werden von extremistischen und populistischen Kräften genutzt, um die freiheitliche und demokratische Grundordnung der Bundesrepublik zu schwächen.

Der Bundeshauptausschuss hat im vergangenen November in seiner Erklärung „Demokratie stärken“ davor gewarnt, die Demokratie leichtfertig aufs Spiel zu setzen und ermutigt zur aktiven Teilhabe am politischen Leben. „Unsere Demokratie ist nur so stark, wie wir sie gestalten. Das sollte für uns Anspruch und Herausforderung sein, unsere Verantwortung als Staatsbürger*innen wahrzunehmen. Tun wir dies nicht, laufen wir Gefahr, die Freiheiten und Rechte, die wir seit Jahrzehnten genießen können, leichtfertig an jene Kräfte zu verspielen, die diese nicht achten“, so heißt es in der Erklärung. Und weiter: „Extremismus – in welcher Form auch immer – hat in unserer Mitte keinen Platz. Wir bieten den Gegner*innen der freiheitlichen und demokratischen Grundordnung keinen Raum, um für Realitätsverweigerung, verfassungsfeindliche Ziele sowie extremistisches, islamistisches, nationalistisches, antisemitisches oder rassistisches Gedankengut zu werben. KOLPING positioniert sich in Stellungnahmen klar gegen derartige Tendenzen.“

Deshalb rufen wir als Kolpingwerk Deutschland alle Kolpingsfamilien und Mitglieder dazu auf, an Demonstrationen gegen rechts teilzunehmen, wachsam gegenüber Gefährdungen der Demokratie zu sein und Haltung zu zeigen!

Köln, den 1. Februar 2024

Ursula Groden-Kranich, Bundesvorsitzende
Alexandra Horster, Bundessekretärin
Hans-Joachim Wahl, Bundespräses

Via: Kolping.de

 

 

Da war sie wieder, unsere strahlend weiß-blaue Begleitung am Dienstagmorgen bei unserem Morgenspaziergang entlang der Donau zur historischen Roßmühle. Mit vielen Neuigkeiten versorgt, durchschreiten wir das Feldkirchner Tor im Neuen Schloß zum Gruppenfoto. Schee wars wieder!

 

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