Wo Corona im Kindergarten Alltag ist und Gläubige anlockt

St. Korona: Kindergarten und Kirchen

Der Name Corona ist allgegenwärtig - in einem Kindergarten in Passau im doppelten Sinne. Er heißt St. Korona. Es gibt auch einige Kirchen, die so heißen.

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Via: DOMRADIO.DE

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Der Coronagarten; Urlaub im Garten machen

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Musikalische Grüße des Georgischen Kammerorchesters

Das in unserer Stadt beheimatete Georgische Kammerorchester schickt uns musikalische Grüße aus der Corona-Pause.

Zum YouTube Kanal des GKO Ingolstadt

Via: GKO Ingolstadt

 

"1000 Stimmen für die Helfer" - Mitsingaktion der Regensburger Domspatzen

Eine super Aktion der Regensburger Domspatzen für die vielen Helferinnen und Helfer die während der Corona-Krise unermüdlich im Einsatz sind und helfen.

Via: Regensburger Domspatzen

 

Reliquien der Heiligen Corona liegen in Aachen

Die Heilige Corona verbindet mit dem Virus außer dem Namen noch mehr: Sie gilt unter anderem als Schutzpatronin gegen Seuchen. Angebliche Überreste von ihr liegen in Aachen. Ein vor über 100 Jahren gefertigter Schrein wird nach der Krise in Aachen gezeigt werden.

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Via: domradio.de

Corona - damit sich das Virus langsamer verbreitet

Damit sich das Virus langsamer verbreitet. Wer sich schützt, schützt auch andere. Vor allem unsere Älteren und gesundheitlich vorbelasteten Mitmenschen jeden Alters.

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Medizinhistorikerin Prof. Marion Ruisinger "Als man bei Krankheiten an himmlische Pfeilschüsse dachte"

Corona ist zwar ein neues Phänomen, doch Seuchen gab es auch schon früher. Und einst war beim Umgang damit die Religion nicht wegzudenken.

Warum, erklärt die Direktorin des Deutschen Medizinhistorischen Museums, Prof. Marion Ruisinger, im Interview.

Zum Interview...

Mit Sorge blicken wir in unsere afrikanischen Partnerländer

Das Coronavirus hat uns momentan alle fest im Griff. Weltweit mehren sich die Infektionszahlen. Weltweit geraten immer mehr Menschen in gesundheitliche Gefahr und existenzielle Bedrängnis. Dabei trifft es die Entwicklungs- und Schwellenländer ungleich dramatischer. Denn sie besitzen kaum Mittel und Möglichkeiten, um die Ausweitung des Virus einzudämmen, Erkrankte angemessen zu behandeln und die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen.

Mit großer Sorge blicken wir daher in unsere afrikanischen Partnerländer. Auch dort ist das Virus bereits angekommen. In Ruanda, Kenia und Uganda etwa sind Schulen und Bildungseinrichtungen mittlerweile geschlossen, darunter die Kolping-Berufsbildungszentren in Muramba und Kilimambogo und das Konferenzzentrum in Langata. Auch Gottesdienste und größere Veranstaltungen finden nicht mehr statt. Das alles hat natürlich enorme Auswirkungen auf die Arbeit unserer Partnerverbände. Und kommt es in Afrika zu einer massiven Ausbreitung des Virus, ist aufgrund der mangelhaften Gesundheitssysteme dort mit weit höheren Todesraten zu rechnen als im wohlhabenderen Europa. Ähnliches gilt für die meisten Länder Lateinamerikas und Asiens: Auch hier fehlt es vielerorts an ausreichend medizinischer Versorgung. Auch hier werden die Menschen die wirtschaftlichen Folgen weit weniger abfedern können. Was droht, ist noch mehr Armut, noch mehr Leid und für viele der Schwächsten der Tod.

KOLPING INTERNATIONAL sammelt in diesen Tagen Informationen, wie wir unsere weltweiten Partner am effektivsten unterstützen können. Dafür werden wir Eure Solidarität weiterhin dringend brauchen. Daher unser Appell: Bitte, vergesst unsere Kolpingschwestern und Kolpingbrüder in der Einen Welt nicht! Lasst uns auch in diesen schweren Zeiten im Glauben und in geschwisterlicher Verbundenheit zusammenstehen. Gemeinsam werden wir diese enorme globale Herausforderung bestehen. Wir halten Euch auf dem Laufenden, welche konkreten Hilfestellungen wir weltweit planen.

Via: KOLPING INTERNATIONAL